Islamisierung Deutschlands und Österreichs oder christliche Wiedergeburt: Status quo, Ausblick und politische Maßnahmen

_ Jurij Kofner, Ökonom, MIWI Institut. München, 4. November 2022.

In dem Roman „Die Moschee von Notre-Dame de Paris“ (2015)[1] verkommt Frankreich aufgrund von Masseneinwanderung, kulturellem Niedergang und demografischem Wandel in nicht allzu ferner Zukunft zu einem totalitären muslimischen Staat. Die Scharia hat die berühmte französische Laïcité ersetzt, alle Frauen müssen den Hijab tragen und die christliche Minderheit wird zum ersten Mal seit der Herrschaft von Kaiser Diokletian in Europa wieder verfolgt.

Ist dieses dystopische Szenario nur rechte Panikmache? Oder ist es eine eher literarische, aber dennoch faktenbasierte Warnung vor der möglichen Zukunft Westeuropas, wenn seine Nationen ihre Migrations-, Bildungs- und Familienpolitik nicht drastisch ändern?

Zu der Frage, wann und ob die Islamisierung Deutschlands und Österreichs bevorsteht, soll die erste Hälfte des analytischen Beitrags ohne Umschweife, aber auch ohne Übertreibung einen kurzen Überblick über die neuesten empirischen Studien geben. In der zweiten Hälfte werden mögliche politisch-demografische Gegenmaßnahmen betrachtet.

Masseneinwanderung, kulturelle und demografische Unterschiede

Nach Angaben des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge kamen zwischen 2014 und 2021 über 2,3 Millionen vermeintliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland (Erst- und Folgeanträge).[2] Rund 86 Prozent von ihnen waren muslimischen Glaubens, also 2 Millionen. Das sind rund 2,5 Prozent der deutschen Bevölkerung im Jahr 2014. Von allen Antragstellern wurden nur 6,3 Prozent tatsächlich abgeschoben, also nur 147.000.[3]

Im gleichen Zeitraum kamen über 263.000 mutmaßliche „Flüchtlinge“ nach Österreich,[4] von denen nur 11,8 Prozent (31.000) abgeschoben wurden.[5] Da 72 Prozent der Asylsuchenden muslimischen Glaubens waren, ergibt sich ein Bruttozuzug von 190.000 Muslimen, was 2,2 Prozent der österreichischen Bevölkerung im Jahr 2014 entspricht.

Forschung von Stonawski et al. (2015)[6] zeigt, dass muslimische Zuwanderer im Durchschnitt mehr Kinder haben als ihre einheimischen Altersgenossen: In Deutschland und Österreich lag die Fertilitätsrate für Autochthonen bei 1,4, für Muslime bei 2,4. Im Jahr 2022 betrug die Gesamtfruchtbarkeitsrate beider Nationen 1,5 bzw. 1,44.[7]

Dadurch und aufgrund der Arbeitsmigration seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts machten Muslime in den Jahren 2020/21 bereits 6,6 Prozent der deutschen Bevölkerung[8] und 8,3 Prozent der österreichischen Bevölkerung aus.[9]

Bereits 2021 überstieg in Deutschland die Zahl der gläubigen (aktiv praktizierenden) Muslime die der gläubigen Christen: 1,8 vs. 1,6 Prozent der Gesamtbevölkerung. Erstmals seit Karl dem Großen repräsentierten die Kirchenmitglieder mit 49,6 Prozent nicht mehr die Mehrheit der deutschen Bevölkerung. 42 Prozent der Bevölkerung waren konfessionslos. Zusammen mit „passiven“ Christen praktizierten fast 90 Prozent der deutschen Bevölkerung das Christentum nicht aktiv.[10] In Österreich machten Katholiken und Protestanten 59,1 Prozent der Gesamtbevölkerung aus, 22,4 Prozent waren konfessionslos.[11]

An-Nimsā und Frankfwrt ‘am Mayin: Wie wahrscheinlich ist die Islamisierung Deutschlands und Österreichs?

2019 schätzten die Forscher Pierre und Alexandra Rostan im Auftrag des Higher College of Technology von Abu Dhabi, ob und wann Muslime die demografische Mehrheit in den europäischen Ländern werden könnten.[12]

Im Hochmigrationsszenario, basierend auf einer Extrapolation der Zuwanderungsströme von 2017, werden Muslime bereits 2030 über 10 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen, bis 2075 über 25 Prozent und im Jahr 2180 über 50 Prozent. In Österreich wird der Verdrängungsprozess schneller stattfinden: Im Jahr 2030 werden Muslime über 10 Prozent der Bevölkerung ausmachen, im Jahr 2065 über ein Viertel, im Jahr 2130 über die Hälfte und im Jahr 2200 wird der Anteil der Muslime drei Viertel überschreiten.

Im Null-Einwanderungs-Szenario, und trotz der unterschiedlichen Fruchtbarkeitsraten, werden Muslime nie mehr als 10 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen. Wenn eine „No-Way!“-Migrationspolitik in Österreich umgesetzt werden sollte, werden Muslime bis 2075 zwar immer noch über 10 Prozent der Bevölkerung ausmachen, aber nie mehr als 25 Prozent erreichen.

Eine ähnliche Studie wurde 2017 vom amerikanischen Pew Research Center durchgeführt und kam zu ähnlichen Ergebnissen.[13]

Im Szenario mit hoher Migration werden die Anhänger des Islam bis 2050 fast 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland und Österreich ausmachen. Das entspräche 17,5 bzw. 2,1 Millionen Muslimen.

Darüber hinaus lassen sich anhand von Daten von Destatis[14] und BAMF[15] erhebliche regionale Unterschiede abschätzen: Selbst im Szenario mit hoher Migration werden Muslime nur 4 Prozent der Bevölkerung in Ostdeutschland ausmachen, aber fast ein Viertel in Westdeutschland (24,7 Prozent). In der Zukunft könnte dies leider zu einem wichtigen politischen Faktor für die Abspaltung der ostdeutschen Bundesländer und eine mögliche Neuaufteilung Deutschlands werden, sowie zum institutionellen Bruch der Europäischen Union zwischen Ost- und Westeuropa führen. [16]

Karte 1. Muslime in Europa im Jahr 2050: Szenario mit hoher Einwanderung und potenzieller Ost-West-Bruch Deutschlands und der EU

Quelle: Hacket C. et al. (2017), Destatis (2019), BAMF (2021) und eigene Schätzungen.

Im Szenario eines sofortigen Stopps der Masseneinwanderung werden Muslime bis 2050 rund 9 Prozent der Bevölkerung in Deutschland und Österreich ausmachen, also fast 6 Millionen bzw. 750.000 Menschen. In Ostdeutschland würden Muslime nur 1,5 Prozent der Bevölkerung ausmachen, in Westdeutschland – 9,1 Prozent.

Wenn die Bundesregierung neben einer solchen Null-Zuwanderungs-Haltung eine Rückwanderungspolitik durchsetzen würde, die darauf basiert, dass auch nach geltendem deutschen Recht weniger als die Hälfte der Asylbewerber tatsächlich ein Bleiberecht haben und dazu verpflichtet sind das Land verlassen, dann könnte der Anteil der Muslime im Jahr 2050, grob geschätzt, sogar geringer sein und nur noch 4,4 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung ausmachen.[17], [18]

Doch wie beide Studien zeigen, wenn die derzeitigen linksgerichteten Regierungen in Deutschland und Österreich ihre laxe Migrationspolitik fortsetzen, wird Islam bis Mitte des 21. Jahrhunderts von einem Fünftel der Bevölkerung praktiziert und innerhalb des 22. Jahrhunderts zur Mehrheitskonfession in Mitteleuropa werden.

Wird die Scharia zum Gesetz?

Würde in solch einem Szenario die auf christlichen Werten und der europäischen Aufklärung basierende römisch-germanische Gesetzgebung durch die islamische Scharia ersetzt werden? Unter welchen Bedingungen eine Religion staatstragend wird – hier scheint noch erheblicher Forschungsbedarf zu bestehen. Aber anhand von zwei Vergleichen kann man sich dieser Frage eventuell nähern:

380 n. Chr. erklärte Kaiser Theodosius I. das Christentum zur offiziellen Staatsreligion des Römischen Reiches. Nach Schätzungen des Historikers Peter Turchin (2016) stellten Christen zu diesem Zeitpunkt mit 76,3 Prozent bereits die deutliche Mehrheit der Reichsbevölkerung.[19]

Momentan wird eine für alle Bürger verbindliche Scharia-Gesetzgebung in 15 Ländern weltweit praktiziert. Alle diese Länder haben eine klare muslimische Mehrheit (über 90 Prozent der Bevölkerung). Es gibt jedoch 32 Länder, die ein „doppeltes Rechtssystem“ eingeführt haben, in dem das islamische Scharia-Gesetz auf Muslime durch Konfession oder in bestimmten subnationalen Regionen angewendet wird. In Ländern wie Thailand, Kenia, Uganda, Indien, Israel und Ghana ist dies der Fall und dort bekennen sich nur 5,4 bis 19,9 Prozent der Gesamtbevölkerung zum Islam.[20] Daher ist es durchaus vorstellbar, dass unter dem Szenario der fortgesetzten Masseneinwanderung die Scharia als paralleles Rechtssystem oder in bestimmten Städten und Bundesländern, in denen Muslime die absolute Mehrheit bilden, eingeführt wird: wie, z. B., in Wien oder Nordrhein-Westfalen,  wo Muslime bereits jetzt 11,2 bzw. 31 Prozent (!) der regionalen Bevölkerung ausmachen.[21]

Demografische Reconquista: „Gott, Familie, Vaterland“ als Staatsmission

Können die europäischen Patrioten eine solche Aussicht abwenden und die autochthone kulturelle Identität Deutschlands und Österreichs auch in der Zukunft bewahren? Sollten rechte Parteien wie die AfD und die FPÖ (wieder) mit Regierungsverantwortung betraut werden, müssten sie dafür einen breiten und kohärenten Policy-Mix umsetzen.

Vaterland

Erstens wäre, wie die o.g. Studien von Rostan und dem Pew Research Center zeigen, eine restriktive Einwanderungspolitik notwendig, um den Expansionsdruck des Islam in Mitteleuropa zu halbieren. Die Durchsetzung von Remigrationsprogrammen kann die Wirkung solcher Maßnahmen verstärken. Ansätze wie das Remigrationsabkommen zwischen Großbritannien und Ruanda können hierfür als Vorbild dienen.[22]

Familie

Zweitens gilt es, die gescheiterte demografische Entwicklung seit den 1960er Jahren zu korrigieren und die Geburtenrate der autochthonen Völker wieder anzuheben. Eine aktivierende Familienpolitik ist dafür unabdingbar.

Die empirische Literatur zeigt relativ deutlich, dass einerseits fiskalische Anreize – wie Direkttransfers, Mutterschaftsgeld, zinslose Hypothekendarlehen für das Eigenheim, Steuerfreibeträge und Familiensteuersplitting, sowie bessere Konditionen im Rentensystem – und andererseits ein verbessertes Kinderbetreuungsangebot zu den wirksamsten staatsökonomischen Instrumenten der Geburtensteigerungspolitik gehören.[23] Eine detaillierte Bewertung jeder dieser Maßnahmen nach Wirksamkeit, Kosten und Machbarkeit würde den Rahmen dieses Beitrags hier sprengen.

Gott

Schließlich wäre es für eine mögliche rechte Regierung nicht weniger wichtig, einen dritten Aspekt anzusprechen, der aufgrund der weit nach links verschobenen gesellschaftspolitischen Grundstimmung leider kaum die ihm gebührende wissenschaftliche und politische Aufmerksamkeit erhält: die Wiederherstellung traditioneller christlicher Familienwerte. Denn genau eine solche Entwicklung, so scheint es, hätte den stärksten positiven Effekt auf die heimische Demografie.

Forschung von Hayford et al. (2009) von der Arizona State University zeigt, dass etwas religiöse Christen in den Vereinigten Staaten 15 Prozent mehr Kinder haben als ihre nicht gläubigen Kollegen, und sehr religiöse Christen im Durchschnitt zu 35 Prozent mehr Kinder haben. Das Halten traditioneller Familienwerte erhöht die durchschnittliche Kinderzahl um weitere 6 Prozent.[24] Eine ähnliche Untersuchung des in den USA ansässigen Institute for Family Studies (2022) zeigt, dass die Fertilitätsrate bei ungläubigen Amerikanern 1,3 beträgt, während sie bei praktizierenden amerikanischen Christen bei 2,2 liegt.[25]

Anhand dieser Ergebnisse und in Kombination mit der Religiositätserhebung von fowid kann man abschätzen, dass eine Ausweitung der Zahl der praktizierenden Christen von 1,6 auf 91 Prozent der deutschen Bevölkerung (bei einem muslimischen Anteil von 9 Prozent aus dem Null-Einwanderungs-Szenario) die Gesamtfruchtbarkeitsrate Deutschlands von 1,5 auf 2 oder sogar 2.2 erhöhen würde.

Bei der Untersuchung der Beziehung zwischen Kinderwunsch und christlicher Religiosität bzw. traditioneller Familienwerte kamen Professor Guido Heineck von der Universität Bamberg (2012) [26] und das Wittgenstein Center for Demography and Global Human Capital (2021) [27] zu ähnlichen Ergebnissen für Österreich: dort haben Christen im Durchschnitt eine Geburtenziffer von 1,5, während sie bei konfessionslosen Österreichern nur 1 beträgt. Starkgläubige Christen haben tendenziell eine Fruchtbarkeitsrate von 1,8, während sie bei Atheisten bei 0,9 liegt. Dementsprechend würde eine Erhöhung des Anteils praktizierender Christen in Österreich auf 91 Prozent der Bevölkerung (mit wiederum 9 Prozent Muslimen) die Gesamtfruchtbarkeitsrate des Landes von 1,44 auf 1,9 erhöhen. Hinzu kommt, dass christliche Frauen in Österreich, die häufig in die Kirche gehen, im Durchschnitt 2,4 Kinder haben wollen, was bedeutet, dass erhöhte steuerliche Anreize und eine bessere Kinderbetreuung Österreichs Gesamtfruchtbarkeitsrate sogar auf 2,4 steigen lassen könnten.

Ex Oriente Lux?

Die Frage ist natürlich, ob eine solche religiöse Wiederbelebung, man könnte sie auch „konservative Revolution“ nennen, im postmodernen Westen des 21. Jahrhunderts überhaupt möglich wäre.

Der Blick nach Osten könnte hierfür einen Hoffnungsschimmer bieten.

In den osteuropäischen Ländern beträgt der Anteil der Muslime derzeit nicht mehr als 0,4 Prozent und würde im Jahr 2050 auch im Worst-Case-Szenario nicht mehr als 4,5 Prozent betragen.[28]

In den letzten zwei Jahrzehnten (2000-2020) konnten osteuropäische Länder wie Russland, Georgien und Ungarn ihre nationale Geburtenrate sogar steigern. In Russland stieg sie von 1,2 auf 1,5 mit einem Höchststand von 1,8 im Jahr 2016, was evtl. darauf hinweist, dass der erneute Rückgang der letzten Jahre eher durch Sanktionen und wirtschaftliche Schwierigkeiten bedingt ist als durch eine vermeintliche Abkehr von traditionellen Familienbildern.

In Ungarn stieg die Fertilitätsrate von 1,3 auf 1,6. Der Aufstieg begann aber so richtig erst ab 2010, also seit der zweiten christlich-konservativen Regierungszeit von Viktor Orban.[29]

In Georgien stieg die Fertilitätsrate von 1,6 auf 2. Dabei zeigt eine Analyse von Stone L. (2017) vom Institute for Family Studies, dass die orthodoxe Kirche, und Patriarch Ilia II. persönlich, eine entscheidende Rolle bei der Steigerung der Fruchtbarkeitsrate Georgiens um 0,4 gespielt haben.[30]

Auch innerhalb Deutschlands und Österreichs kann man auf die eher traditionelle orthodoxe Kirche als Hoffnungsträger für eine Wiederbelebung spiritueller Sinnstiftung und konservativer Familienwerte blicken. Während die Zahl der Mitglieder der evangelischen und katholischen Kirche in beiden Ländern seit Jahrhunderten rückläufig ist, ist der Trend bei den orthodoxen Christen umgekehrt: In Deutschland hat sich ihre Zahl von 1,3 Millionen im Jahr 2013 auf 3 Millionen im Jahr 2021 mehr als verdoppelt. In Österreich stieg die Zahl der orthodoxen Christen zwischen 2001 und 2021 um den Faktor 2,4 von 180 auf 437 Tausend Menschen.[31]

 

Quellenverweis:

[1] Chudinova E. (2015). The Mosque of Notre Dame. URL: https://www.amazon.com/Mosque-Notre-Dame-Elena-Chudinova/dp/1944241043

[2] BAMF (2022). Das Bundesamt in Zahlen 2021. Asyl, Migration und Integration. URL: https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Statistik/BundesamtinZahlen/bundesamt-in-zahlen-2021.pdf?__blob=publicationFile&v=4

[3] Zusammengestellt vom Autor aufgrund von Antworten der Bundesregierung auf mehrere schriftliche Anfragen der Linken-Fraktion im Deutschen Bundestag.

[4] BAMF (2022).

[5] Zusammengestellt vom Autor auf der Grundlage von Zeitungsartikeln der österreichischen Presse und Antworten der Bundesregierung auf mehrere schriftliche Anfragen des FPÖ-Klubs im Österreichischen Nationalrat.

[6] M. et al. (2015). Fertility patterns of native and migrant Muslims in Europe. IIASA. URL: https://www.researchgate.net/publication/277562732_Fertility_Patterns_of_Native_and_Migrant_Muslims_in_Europe

[7] World Bank (2022). Fertility rate, total (births per woman) – Austria, Germany. URL: https://data.worldbank.org/indicator/SP.DYN.TFRT.IN?locations=AT-DE

[8] BAMF (2021). Muslimisches Leben in Deutschland 2020. URL: https://www.deutsche-islam-konferenz.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Studien/mlid-2020-lang.pdf?__blob=publicationFile&v=9

[9] Statistik Austria (2022). Religionszugehörigkeit 2021: drei Viertel bekennen sich zu einer Religion. URL: https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2022/05/20220525Religionszugehoerigkeit2021.pdf

[10] fowid (2022). Religionszugehörigkeiten in Deutschland 2021. URL: https://fowid.de/meldung/religionszugehoerigkeiten-2021

[11] Statistik Austria (2022).

[12] Rostan P., Rostan A. (2019). When will European Muslim population be majority and in which country? Higher College of Technology Abu Dhabi. URL: https://www.emerald.com/insight/content/doi/10.1108/PRR-12-2018-0034/full/html

[13] Hacket C. et al. (2017). Europe’s Growing Muslim Population: Muslims are projected to increase as a share of Europe’s population — even with no future migration. Pew Research Center. URL: https://www.researchgate.net/publication/322791924_Europe%27s_Growing_Muslim_Population_Muslims_are_projected_to_increase_as_a_share_of_Europe%27s_population_–_even_with_no_future_migration

[14] Destatis (2019). Bevölkerung im Wandel. Annahmen und Ergebnisse der 14. Koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung. URL: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Bevoelkerungsvorausberechnung/_inhalt.html#_bf91wpvcp

[15] BAMF (2021).

[16] Der Autor betont hiermit, dass er dieses mögliche Szenario in keiner Weise unterstützt, sondern im Gegenteil seine Befürchtungen zum Ausdruck bringt.

[17] Kofner J. (2022). Kulturpatriotismus. Eine Klarstellung. URL: https://kofner.de/archive/4397

[18] Kofner Y. (2021). Reforming Germany’s migration policy: fairer, more humane, economy-oriented. MIWI Institute. URL: https://miwi-institut.de/archives/1065

[19] Turchin P. (2016). Easter, Early Christians, and Cliodynamics. University of Connecticut. URL: https://peterturchin.com/cliodynamica/easter-early-christians-and-cliodynamics/

[20]  A. (2016). The Convergence of International Human Rights and Sharia Law. Can International Ideals and Muslim Religious Law Coexist?, New York State Bar Association. URL: https://nysba.org/NYSBA/Sections/International/Awards/2016%20Pergam%20Writing%20Competition/submissions/Hellmann%20Ashlea.pdf

[21] Berechnungen des Autors, anhand von: BAMF (2021) and Statistik Austria (2022).

[22] Kofner Y. (2022). Remigration through development aid: a new approach. MIWI Institute. URL: https://miwi-institut.de/archives/2080

[23] Siehe dazu:  Fauske A. et al. (2020). Best economic policies to increase fertility in Western countries. Norwegian Institute of Public Health. URL: https://miwi-institut.de/archives/379 | Sobotka T. et al. (2019). Policy responses to low fertility: How effective are they? UNFPA. URL: https://www.unfpa.org/publications/policy-responses-low-fertility-how-effective-are-they | Pronzato C. (2017). Fertility decisions and alternative types of childcare. IZA. URL: https://wol.iza.org/articles/fertility-decisions-and-alternative-types-of-childcare/long | Sagi J., Lentner C. (2018). Certain Aspects of Family Policy Incentives for Childbearing. A Hungarian Study with an International Outlook. Budapest Business School. URL: https://www.mdpi.com/2071-1050/10/11/3976

[24] Hayford S.R., Morgan S.P. (2009). Religiosity and Fertility in the United States: The Role of Fertility Intentions. Arizona State University. URL: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2723861/

[25] Stone L. (2022). America’s Growing Religious-Secular Fertility Divide. IFS. URL: https://ifstudies.org/blog/americas-growing-religious-secular-fertility-divide

[26] Heineck G. (2012). The relationship between religion and fertility: Evidence for Austria. University of Bamberg. URL: https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/sowi_professuren/vwl_sozialpolitik/Dateien/Forschung/HO-accepted.pdf | Die Fertilitätsrate wurde vom Autor für das Jahr 2021 angepasst.

[27] Buber-Ennser I., Berghammer C. (2021). Religiosity and the realisation of fertility intentions: A comparative study of eight European countries. Wittgenstein Centre (IIASA). URL: https://doi.org/10.1002/psp.2433

[28] Hacket C. et al. (2017).

[29] World Bank (2022). Fertility rate, total (births per woman) – Hungary, Russian Federation, Georgia. URL: https://data.worldbank.org/indicator/SP.DYN.TFRT.IN?end=2020&locations=HU-RU-GE&start=2000

[30] Stone L. (2017). In Georgia, a Religiously-Inspired Baby Boom? IFS. URL: https://ifstudies.org/blog/in-georgia-a-religiously-inspired-baby-boom

[31] IDEA (2022). Zahl der orthodoxen Christen in Deutschland gestiegen. URL: https://www.idea.de/artikel/zahl-der-orthodoxen-christen-in-deutschland-gestiegen | Statistik Austria (2022).

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