Erfolgreiche AfD-Frühlingsfeier in Miesbach mit Top-Unternehmern: So gut ist die AfD für die Wirtschaft!

Unter dem Motto „So gut ist die AfD für die Wirtschaft“ fand am Samstag, dem 9. März 2024, im bayerischen „Schützenwirt“ die Frühlingsfeier des AfD-Kreisverbandes Miesbach statt. Über 60 Gäste aus Oberbayern und teilweise aus ganz Deutschland fanden sich ein, darunter ein ehemaliger Großbankdirektor, Unternehmer und mehrere Landtags- und Bundestagsabgeordnete der AfD, um einen Abend voller lebhafter Diskussionen, informativer Vorträge und traditioneller bayerischer Schmankerl zu erleben.

Die Feier begann mit einer herzlichen Begrüßung und Einführung durch den Kreisvorsitzenden Thomas Widman, der stolz auf einen erfolgreichen und rasant wachsenden Kreisverband verwies. Jede Woche trudeln neue Mitgliedsanträge ein, und der erfolgreiche Landtagswahlkampf wurde als Beweis für das engagierte Team und die harte Arbeit der Mitglieder gefeiert. Der stellvertretende Vorsitzende Bernhard Zauner wurde zu seiner Kooptierung in den Bezirksvorstand der AfD Oberbayern gratuliert.

Ein besonderer Dank wurde dem Geschäftsführer des Schützenwirts ausgesprochen, einem Deutschen mit Migrationshintergrund, der trotz Bedrohungen standhaft blieb und die Veranstaltung nicht absagte. Eine kleine Gegendemo vor dem Gasthaus sorgte sogar für eine zusätzliche lebhafte Atmosphäre, inklusive musikalischer Begleitung.

Hochrangige AfD-Funktionäre und Mandatsträger führten die Gäste mit ihren Grußworten in verschiedene Bereiche der blauen Wirtschaftspolitik ein. Andreas Winhart, haushaltspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, lud zu einem kommenden Infoabend über den bayerischen Staatshaushalt ein. Gerrit Huy, Mitglied der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und Sprecherin im Bundesfachausschuss für „Wirtschaft und Soziales“, kritisierte die geplanten Leistungskürzungen für deutsche Rentner und die Verschwendung von Steuergeldern für fragwürdige „Entwicklungshilfe“. Dimitri Schulz, wohnungsbaupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag und Gründer der Juden in der AfD, versprach eine umfassende Abschaffung von Grundsteuer und Grunderwerbsteuer im Falle einer Regierungsbeteiligung der AfD. Wolfgang Wiehle, Bundestagsabgeordneter und Bezirksvorsitzender der AfD Oberbayern, zerlegte Habecks Energiepolitik als „industriepolitisches Himmelfahrtskommando“ und betonte das Vorhaben der Partei alle CO2-Abgaben zu streichen und die Sanktionen aufzuheben.

Die Moderation des Abends übernahm Jurij Kofner, der Schriftführer des miesbacher Kreisverbandes und Sprecher im Landesfachausschuss der AfD Bayern für „Wirtschaft, Steuern und Finanzen“, der die Themawahl erläuterte und die Ziele der AfD in der Wirtschaftspolitik hervorhob.

Das Highlight des Abends war zweifellos die gemeinsame „Podiumsdiskussion“ der Hauptreferenten. Kay Gottschalk, der finanzpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag und stellvertretende Vorsitzende der AfD NRW, eröffnete die Diskussion mit einem Zitat von Ludwig Erhard, dem Vater des deutschen Wirtschaftswunders. Er betonte die Notwendigkeit, die Wirtschaft von staatlicher Lenkung zu befreien und die Marktkräfte zu entfesseln. Die AfD strebt die Wiederbelebung des Erfolgsrezepts der Sozialen Marktwirtschaft an, indem sie drastische Maßnahmen wie die Erhöhung der Freibeträge in der Einkommenssteuer, die Senkung der Energiesteuern und der Unternehmensbesteuerung sowie die Abschaffung der Erbschaftsteuer fordert.

Ein besonderer Überraschungsgast, ein ehemaliger Managing Director einer Großbank mit Leitungserfahrung in weltweit führenden Beratungsunternehmen unterstützte diese Ansichten und enthüllte die Frustration der DAX-Vorstände über die derzeitige wirtschaftliche Entwicklung. Bedauerlicherweise seien die gravierenden Folgen der erzwungenen „grünen Transformation“ bereits fortgeschrittener, als viele vermuten. Diese Ansichten fänden Echo bei vielen deutschen Unternehmern, die hinter verschlossenen Türen ähnlich wie die AfD sprechen und wie die Alternative für Deutschland eine drastische Reduzierung von Steuern und Bürokratie, eine Stabilisierung der Energieversorgung und eine vernünftige Einwanderungspolitik fordern.

Dieter Arnold, Mitglied der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag und Leiter eines mittelständischen Familienunternehmens mit 200 Mitarbeitern, darunter mehreren mit Migrationshintergrund, erläuterte, wie die AfD Fachkräfte wieder zurückgewinnen werde. Er betonte die Bedeutung einer Bildungspolitik mit Fokus auf MINT und Handwerk sowie Anreize für die Rückkehr ausgewanderter Deutscher.

Eine lebhafte Fragerunde und eine engagierte Diskussion über verschiedene Steuermodelle, die Hintergründe des „Great Reset“ und die Denkweise der Manager deutscher Großkonzerne rundeten den Abend ab.

Jurij Kofner schloss die Veranstaltung mit Dank an die hochkarätigen Referenten, den Kreisvorstand, den Gastwirt und vor allem an alle Gäste – Mitglieder und Unterstützer der AfD: Trotz der negativen Zuschreibungen seitens der etablierten Medien, offenbare sich in der Realität das genaue Gegenteil – sie sind vielmehr der Puls der freien Gesellschaft, die Stimme des Mittelstands, die Verkörperung der Hoffnung für Deutschland.  Der äußerst gelungene Abend spiegelte wider, dass der dynamisch wachsende bayerische AfD-Kreisverband Miesbach sich in einem Zustand des Aufbruchs befindet. Es bleibt daher spannend, auf weitere inspirierende und erfolgreiche Veranstaltungen in der Zukunft zu schauen.

Haftungsausschluss

Die in dieser Veröffentlichung geäußerten Ansichten sind ausschließlich die des Autors und geben nicht die Position irgendwelcher zugehöriger oder erwähnter Personen oder Organisationen wieder.

Beitrag teilen